HÖLDER RUIN

Datierung
2020

"TEMPORÄRES DOMIZIL FÜR EINEN EREMITEN IN GRIECHENLAND" ( Nürtingen,2020)

Installation im Freien aus bedruckten Quadern und liegenden Säulenformen mit Architekturmotiven und einem Porträt.

Die Installation war Bestandteil einer performativen Aktion am Neckar in der Hölderlin-Stadt Nürtingen anlässlich des 250.Geburtstages von Hölderelin 2020. Idee und Inszenierung von Andreas Mayer-Brennenstuhl in Kooperation mit dem Team des noch-nicht-institutes In dieser performativen Aktion wurde das Leben Hölderlins und seine ästhetische Philosophie anhand von Textauszügen aus seinem Werk „Hyperion“ thematisiert. In 10 szenischen Bildern, bei denen Schauspiel (Regie: Thomas Oser), Tanz (Sawako Nunotani) , Musik (Michael Kidaisch) ,sowie Installationen und Projektionen (AMB) miteinander zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzen, wurde Hölderlins Idee eines Lebens-Kunstwerkes, in dem Mensch und Natur sich im Sinne einer kultivierten Schönheit neu begegnen und die Freundschaft den Weg ins Offene bahnt, mit allen Sinnen erlebbar. Der Parcours am nächtlichen Neckar mit Hölderlin, Hyperion und Diotima endete dann bei einem „Picknick“ im Hölderlin-Park inmitten der romantischen Ruinen-Architektur. ( Tape-Zeichnungen auf Fotofolie)'

Bedruckte Quader mit Architekturansichten und handschriftlichen Texten bilden eine Installation unter Bäumen.
Seitliche Ansicht der Installation aus bedruckten Quadern, Tafeln und liegenden Säulenformen im Freien.

Katalog "DAS HÖLDER-DING"

Dokumentationen